Liebe (von mittelhochdeutsch liebe, „Gutes, Angenehmes, Wertes“) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden in der Lage ist. Der Erwiderung bedarf sie nicht.
Im ersteren Verständnis ist Liebe ein mächtiges Gefühl und mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird zunächst nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes (Elternliebe, Geschwisterliebe) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft (Freundesliebe, Partnerschaft) oder ein körperliches Begehren (geschlechtliche Liebe (Libido)). Auch wenn Letzteres oft eng mit Sexualität verbunden ist, muss sich nicht beides zwangsweise bedingen (vgl. platonische Liebe).
Der Frühling ist da und die Frühlingsgefühle kommen zum Vorschein. Überall sieht man turtelnde Pärchen und selbst die Tierwelt begint mit ihrer Balz.
Doch Liebe ist gar nicht so einfach wie man glaubt. Immer gibt es Kleinigkeiten die einen stören oder traurig machen aber wie ein Serienzitat so schön sagt:
Jede Mensch hat seine Fehler. Das es trotzdem klappt zeigt sich dadurch dass man die Beziehung weiterhin will, auch wenn es nervt