Mittwoch, 6. März 2013

Frühling und Gefühle

Liebe (von mittelhochdeutsch liebe, „Gutes, Angenehmes, Wertes“) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden in der Lage ist. Der Erwiderung bedarf sie nicht.
Im ersteren Verständnis ist Liebe ein mächtiges Gefühl und mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird zunächst nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes (Elternliebe, Geschwisterliebe) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft (Freundesliebe, Partnerschaft) oder ein körperliches Begehren (geschlechtliche Liebe (Libido)). Auch wenn Letzteres oft eng mit Sexualität verbunden ist, muss sich nicht beides zwangsweise bedingen (vgl. platonische Liebe).

Der Frühling ist da und die Frühlingsgefühle kommen zum Vorschein. Überall sieht man turtelnde Pärchen und selbst die Tierwelt begint mit ihrer Balz.
Doch Liebe ist gar nicht so einfach wie man glaubt. Immer gibt es Kleinigkeiten die einen stören oder traurig machen aber wie ein Serienzitat so schön sagt:

Jede Mensch hat seine Fehler. Das es trotzdem klappt zeigt sich dadurch dass man die Beziehung weiterhin will, auch wenn es nervt


Freitag, 1. März 2013

Lang ist's her

Sicherlich erinnert ihr euch noch an mich und mein Berlin Diary. Meine verzweifelte Suche nach einer Wohnung und dem großen Glück in dieser großen Stadt.
Nun, was soll ich sagen. Ich wohne in wenigen Tagen nun schon ein Jahr hier und habe seit kurzem auch mein persönliches Glück gefunden. Wie heißt es so schön: was lange währt wird gut. Und genau so ist es auch. Der Grund hier einen neuen Blog zu veröffentlichen, ist folgender. Ich erlebe tagtäglich so viele skurile Dinge, sehe eigenartige Menschen und meine Freunde sind auch nicht ohne. Daran möchte ich euch teilhaben lassen. Ich bin ein Nerd, im positiven Sinne. Ich zocke gerne und auch viel - mein Freund ist schuld als er mir damals die PC-Spiele und Egoshooter näher brachte. Nun spielen wir und noch ein paar weitere Freunde eigentlich täglich ein paar Stunden - außer natürlich wir sehen uns. Dann sind andere Dinge wichtiger (ich nehme an ihr wisst was ich meine *zwinkert*) Ich sehe mir auch gerne Filme an und gehe Billard spielen. Ich bin quasi ein Nerd mit Real Life. Seltene Gattung aber existent.
Würde man mich fragen ob ich mich in der Zeit hier in Berlin verändert habe würde ich das mit einem prompten Ja beantworten. Ganz einfach weil es so ist. Ich hab neue Dinge kennen gelernt, neues Wissen angehäuft und neue Menschen getroffen. Orte gesehen an denen ich noch nie war, Dinge getan die ich noch nie gemacht hatte, Filme gesehen von denen ich vorher immer Abstand hielt, Spiele gespielt die ich früher nicht einmal unter Zwang freiwillig gespielt hätte, Musik gehört die ich allein niemals gehört hätte. Und das alles gefällt mir, formt mich...und so soll es sein.

Das soll für heute reichen - und einen ersten Eindruck auf mein neues ICH geben.